Wenn denglische Skills die Ratings sprengen

02. September 2010

In einem früheren Beitrag hatten wir uns liebstes Denglisch-Zitat (von Jil Sander) präsentiert – damals noch in dem Glauben, es sei konkurrenzlos.

Tatsächlich aber ist uns ein anderes Zitat untergekommen, dessen Urheberschaft wohl nicht im strengen Sinne bewiesen ist,  als dessen Urheber aber sehr viele Belege  Hilmar Kopper nennen, den ehemaligen Vorstandssprecher der deutschen Bank (März 2007 in der Süddeutschen Zeitung):

“…jeder muss im Job permanently seine intangible Assets mit high risk neu relaunchen und seine skills so posten, dass die Benefits alle Ratings sprengen, damit der Cashflow stimmt. Wichtig ist Corporate Identity, die mit perfect Customizing und Eyecatchern jedes Jahr geupdatet wird!“

Wir haben verstanden. Das merken wir uns jetzt.

Nur – es müsste “upgedatet” heißen.

Andreas Cyffka


Anstand bewahren – richtig schreiben!

02. September 2010

Dauertelefonierer in der überfüllten S-Bahn. Endlos-Emails ohne Punkt und Komma – die Welt der grenzenlosen Kommunikation ist keine makellose.  Verstöße gegen die elementaren Regeln des guten Benehmens führen online wie offline zu Trübungen der guten Laune der Mitmenschen und zu einer mehr oder weniger negativen Beurteilung des Übeltäters.

Allein, was ist gutes Benehmen in der digitalen Welt?

Antworten auf diese Frage gibt nun “E-Etiquette” - ein digitaler Knigge: „Welche Höflichkeitsregeln im digitalen Miteinander gelten, wollten wir in Zusammenarbeit mit Nutzern herausfinden“, erklärt Dr. Raimund Schmolze, Leiter des Creation Centers der Telekom Laboratories. „Wir haben mit Kindern und Jugendlichen im Stadtteil Neukölln, Digital Natives (Menschen, die seit Kindesbeinen mit digitalen Medien vertraut sind ) aus zwölf Ländern und Studenten des Londoner Royal College of Arts Workshops zum Thema veranstaltet.“

Die Teilnehmer erörterten, in welchen Situationen sie sich unsicher über das angemessene Verhalten sind und entwickelten daraus die „E-Etiquette“. 

Der amerikanische Philosoph Ralph Waldo Emerson stellte einst fest: “Gute Manieren bestehen aus lauter kleinen Opfern.” Das gilt offenbar auch im elektronischen Benimm-Raum. So fordert etwa Regel 4 der digitalen Gesetzestafeln dazu auf, auf episch lange E-Mails zu verzichten und – hat man sich doch zu einer solchen hinreißen lassen – keine Antwort von ähnlichem Umfang zu erwarten.  Damit wäre Emersons Regel quasi doppelt zu erfüllen.

Neben Pragmatischem (“Starre nicht auf fremde Bildschirme. Verhalte Dich wie an einem FKK-Strand …), gibt es Hinweise von hohem Erkenntnisinteresse, etwa: “Google ab und zu Deinen Namen, um Deine digitalen Klone kennzulernen.”

Emerson hat aber auch gesagt: “Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.” Das passt doch ganz ausgezeichnet zu Regel 35: “Wenn Deine Freudschaftsanfrage nicht akzeptiert wird, akzeptiere es einfach”. Einfach …?! Verschmähte Liebe ist doch auch nicht “einfach”, oder?

Ein sehr guter Rat ist sicherlich Regel 57: “Stelle nur Bilder ins Netz, die deine Mutter freigeben würde.”

Und wieder Ralph Waldo Emerson: “Die Gesellschaft  ist eine Welle. Sie selbst bewegt sich vorwärts, nicht aber das Wasser, woraus sie besteht.” Stimmt – auch in der digitalen Welt ändert sich an den immerwährenden Wahrheiten letztlich nichts.

Mit Wohlwollen ist uns natürlich aufgefallen (sagen wir die Wahrheit: Wir haben danach gesucht …), dass im E-Etiquette-Regelkanon Rechtschreibung ein Thema ist.

“Ignoriere Rechtschreibfehler Anderer [sic!], es sei denn, Dein Name wurde falsch geschrieben.”

“E-Mails, die in Kleinbuchstaben und mit falscher Zeichensetzung verfasst sind, lassen dich ungebildet oder faul erscheinen.”

“Förmliche E-Mails mit Rechtschreibfehlern machen einen schlechten Eindruck. Jedoch lässt dich ein Fehler in einer informellen E-Mail menschlicher erschneien [sic!].”

Das, liebe Leser, könnte man zusammenfassen: Weil richtig schreiben wichtig ist.

Andreas Cyffka

 


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Vom Denken über Deutsch

31. August 2010

Höchste Geistes- und Seelenbildung
bekundet es, alles in seiner
Muttersprache sagen zu können.

(Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 – 1831)

In einer Pressemitteilung vom 13. Juni 2008 verffentlichte die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) die Ergebnisse einer Allensbach-Umfrage  zum Thema  “Wie denken die Deutschen über ihre Muttersprache und über Fremdsprachen?”

Zugegeben: 2008 – das ist nicht gerade gestern; zwei Jahre sind  in unserer schnelllebigen Zeit ein Zeitraum, der sich in der subjektiven Wahrnehmung vieler dramatisch kontrahiert, obwohl – oder vielmehr: weil – er mit 2x 365 x X neuen Entwicklungen gefüllt ist. Es sei X die Zahl der alltäglich neu über uns hereinbrechenden Nachrichten und Neuerungen, Entwicklungen und  Enthüllungen, Formen und Reformen, Menschen und Moden, und last not least: Wörter und neuen Wörter.

Das Institut für Demoskopie in Allensbach hatte zwischen dem 4. und 17. April 2008 insgesamt 1.820 bevölkerungsrepräsentativ ausgewählte Personen ab 16 Jahre mündlich-persönlich zum Thema ‚deutsche Sprache’ im weitesten Sinne befragt. Und da Einstellungen zur Sprache sicherlich nicht auf den  kleinen, sondern den großen Wellen surfen, nicht einem Tageskurs unterliegen, sondern eher über  Jahre augenfällig und abfragbar  werden, halte ich  die Ergebnisse von 2008 für immer noch relevant und interessant genug, um einen Blick darauf in diesem Blog zu werfen.

Unter “Die Einstellung der Deutschen zum »Sprachverfall” konstatiert die Studie zunächst ein eher trübes linguistisches Lebensgefühl.

 

                 ” In der Wahrnehmung einer großen Mehrheit der Bundesbürger droht die deutsche Sprache mehr und mehr zu verkommen. 65 Prozent teilen diese Einschätzung. Vor allem Ältere sorgen sich über einen Verfall der deutschen Sprache, aber auch von den Jungen sieht dies jeder Zweite so. Vielfältige Ursachen werden dafür angeführt: Dass heute weniger gelesen und mehr ferngesehen wird, dass der Einfluss anderer Sprachen auf die deutsche Sprache stark zunimmt und ganz allgemein weniger Wert gelegt wird auf eine gute Ausdrucksweise schon im Elternhaus, in der Schule, in den Medien, insbesondere auch bei der Kommunikation via SMS oder E-Mail. Hinzu kommen Verunsicherung durch die Rechtschreibreform sowie mehr und mehr unverständliche Abkürzungen. 42 Prozent der Bevölkerung urteilen, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger heute schlechter ausdrücken können als noch vor 20, 30 Jahren.”

 
Dass Ältere die Dinge bisweilen kritischer sehen als die Jugend, ist Allgemeingut, seit Sokrates (470-399 v.Chr.) konstatierte: “Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.”  Nur sehen auch junge Menschen nun offensichtlich ziemlich kritisch auf das heutige Deutsch! Das muss zu denken geben. Aber lässt es nicht auch hoffen? Denn eine kritische Meinung ist immer noch eine Meinung, Sprache ist also für junge Leute etwas, zu dem man eine Meinung hat, das im Fokus ist.

Am vergangenen Wochenende im Zugabteil: Zwei junge Damen, vielleicht Schülerinnen; die eine (eine SMS tippend): “Schreibt man “immer noch” zusammen?” – Die andere: “Ist doch sch***egal!” – Verfall sprachlicher Werte oder ein Reflex der Tatsache, dass die Augenblickswelt elektronischer Botschaften eben eine ist, die nicht in Stein gemeißelt ist. Verzeiht der Augenblick Fehler leichter?

Die Allensbach-Studie: “Positiv wird allerdings von jedem Dritten angemerkt, dass der Wortschatz der Leute heute größer ist als früher, dass vor allem durch die Arbeit am Computer mehr gelesen und geschrieben wird als früher (23 Prozent), und 18 Prozent – darunter vor allem viele Jüngere – haben sogar den Eindruck, dass die deutsche Sprache vielseitiger, lebendiger geworden ist.”

Gut, es gibt also Hoffnung. Eine Erweiterung des Wortschatzes ist mit Sicherheit gegeben. Dafür sorgen schon die Fachsprachen, im Internet immer nur einen Klick entfernt.

Rechtschreibreform und Rechtschreibfähigkeiten ist ein zweifelsohne “heißes” Kapitel der Untersuchung, welche konstatiert:

“Die Bevölkerung kann sich noch immer nicht mit der Rechtschreibreform anfreunden. Mit der Rechtschreibreform haben sich nur wenige angefreundet (9 Prozent), die Mehrheit, 55 Prozent, spricht sich auch jetzt noch dagegen aus. Vielen ist die Rechtschreibreform letztlich ‚egal’ (31 Prozent). Spiegelt sich im allgemeinen Lamento über einen ‚Verfall der Sprachkultur’ lediglich eine Verklärung der ‚guten alten Zeit’? Die Rechtschreibkenntnisse der Bevölkerung jedenfalls haben sich in den letzten 20 Jahren nicht verschlechtert, aber auch – trotz Explosion der höheren Bildungsabschlüsse in diesem Zeitraum – nicht verbessert. Wörter wie ‚Lebensstandard’ oder ‚Rhythmus’ konnte damals wie heute nur jeder Zweite bzw. knapp jeder Dritte korrekt schreiben. Und auch Jüngere, unter 30-Jährige, schneiden bei diesem Test nicht schlechter ab als Altersgleiche vor gut 20 Jahren. Zwar reicht dieser kleine Rechtschreibtest nicht aus, das allgemeine Gefühl eines Verfalls der Sprachkultur in Deutschland zu widerlegen, weckt allerdings Zweifel an Pauschalurteilen.”

Da haben wir sie wieder: “Standard” und “Rhythmus”, Stars unserer immerwährenden Hitliste des Nachschlagens in PONS Die deutsche Rechtschreibung!

Anglizismen – da kann man sich die Umfrageergebnisse schon recht gut selbst denken, oder? Und in der Tat kommt es so:

“Vor allem Ältere und Deutsche ohne Englischkenntnisse stören sich an englischen Ausdrücken. Von den Jüngeren stören sich nur wenige daran. An die zunehmende Verwendung englischer Ausdrücke wie ‚Kids’, ‚Event’, ‚Meeting’ oder ‚E-Mail’ haben sich inzwischen viele Deutsche gewöhnt, aber 39 Prozent – in überdurchschnittlichem Anteil Ältere ohne Englischkenntnisse – stören sich daran.”

 Die Befragten haben hier also, finde ich, in erwartbarer Weise geurteilt: Klar hinterfragen ältere Menschen wohl eher, ob “Event” und “Meeting” sein müssen. Ihre Lebenserfahrung  sagt ihnen wohl auch, dass eine gute “Veranstaltung” und eine produktive “Besprechung” vielleicht weniger Glamour, aber mindestens den gleichen Inhaltswert haben. Aber: “Was sind schon sechstausend Anglizismen, bei einem Wortschatz von einer halben Million? Peanuts! (Oliver Baer)

Und man erfährt aus der Studie auch:  ”Bayerisch und Norddeutsch bleiben die Lieblingsdialekte der Deutschen. Dialekt, Mundart wird noch von jedem Zweiten gesprochen, aber mit leicht abnehmender Tendenz. Bayerisch und norddeutsches Platt bleiben am beliebtesten, die verbreitete Abneigung gegenüber dem Sächsischen hat sich eher noch verstärkt.”

Als in Bayern Geborener (ja, auch wenn man es mir nicht gleich anhört) freut mich dies. 

Die Niederraunauer Wissenschaftlerin Dr. Edith Burkhart-Funk:

“Der Dialekt ist etwas Altehrwürdiges, Gewachsenes.Das schafft Selbstbewusstsein.“ An die Eltern appelliert sie, das Sprechen des Dialektes bei ihren Kindern nicht zu unterdrücken. „Hochsprache und Dialekt können problemlos nebeneinander existieren. Das Hochdeutsche wird in der modernen Medienwelt ohnehin ohne Schwierigkeiten erlernt.“

Ich stimme zu.  Ausdrücklich auch für das Sächsische.

Andreas Cyffka


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Die Kunst der Wörter

23. August 2010

 

Wörterbücher sind nur Gebrauchsgegenstände; kaum interessant genug, sie nach dem Finden des darin Gesuchten eines weiteren Blickes zu würdigen, ihre Macher eher gelehrt als interessant.

 Wir glauben, liebe Leser, dass Sie das nicht glauben.

 Sie lesen den Deutschblog und wissen mehr.

Dennoch schwingen obige Fehlurteile über Wörterbücher irgendwo in der Wahrnehmung des Phänomens mit. In seiner „Ode an das Wörterbuch“ spielt der Dichter Pablo Neruda damit, wenn er das lyrische Ich das Wörterbuch als das dicke Buch mit dem Rücken eines Ochsen apostrophiert, das Lasttier.  Das Wörterbuch wehrt sich nicht gegen Fehlmeinungen. Im Gedicht erblüht es als Baum mit unzähligen Ästen.

Während des Gangs durch das Alphabet explodieren Wörter im Licht, das Wörterbuch ist das von verborgenem Feuer erfüllte Reich der Sprache selbst, ein dichter Dschungel, über den der Dichter sagen kann:

Ich bin Teil der Erde, aber mit Wörtern singe ich.

 Mit Wörtern singe ich. In der Tat finden sich nicht wenige Beispiele dafür, dass Wörterbücher und ihre Macher sich zum Objekt literarischen Schaffens eignen.

 Ein Großer liefert dieser Tage das Buch, das die Idee zu diesem Artikel gab. Günter Grass mit seinem neuen Roman Grimms Wörter.

 Die Brüder Grimm erhielten im Jahre 1838 den Auftrag ein Wörterbuch der deutschen Sprache zu schaffen.  Doch im Laufe des Unternehmens erst stellt sich die Größe der Aufgabe heraus. Sie stehen vor einem Berg, dessen Gipfel erst von ihren Nachfolgern im Januar 1961 mit dem 32. und letzten Band des Wörterbuches erreicht werden sollte. In der Einleitung zum “Deutschen Wörterbuch”  heißt es:  “Deutsche geliebte Landsleute, welches reichs, welches glaubens ihr seiet, tretet ein in die euch allen aufgethane halle eurer angestammten, uralten sprache.” (Wir von PONS würden heute unser OpenDict als Erweiterungsbau zur “aufgethanen Halle” ergänzen).

 Ein ganz anderer Roman, der mit  dem Thema Wörterbuch zu tun hat, heißt auch so: Das Wörterbuch von Jenny Erpenbeck. Während Grimms Wörter Geschichtliches und Sprachliches um die Figuren von Wörterbuchschöpfern gruppiert, greift Das Wörterbuch den formalen Aspekt eines Wörterbuchs auf, das Gebundensein von Inhalten an einzelne Wörter.

Der Roman, dessen Handlung in einem nicht benannten, südamerikanischen Land um ca. 1980 spielt, hat als Thema die Verarbeitung von traumatischen Erlebnissen der Erzählerin und die Suche nach deren Vergangenheit.  Es sind einzelne  Wörter, die helfen, verdrängte Erlebnisse freizulegen und die Erzählerin letzendlich  ihre Freiheit zurückgewinnen lassen.

Ein Roman als Lexikon: Auch  im Titel des Romans  Kleines Wörterbuch für Liebende  der chinesischen Autorin Xiaolu Guo findet sich das magische W-Wort, genauer gesagt in der deutschen Ausgabe, die Anne Rademacher aus dem Englischen übersetzt hat.

Der Roman erzählt auf ungewöhnliche Weise die Geschichte der 23-jährigen Chinesin Zhuang, die von ihren Eltern zum Englischlernen nach London geschickt wird und sich dort verliebt. In Anlehnung an ihren Spracherwerb ist das Buch wie ein Wörterbuch angeordnet. Die Texte, die zu Einträgen wie “Isolieren”, “Held”, “Streit”, “Prostituierte” oder “Identität” sich im Roman reihen, handeln von der Verarbeitung von Fremdheit und der Aneignung einer anderen Kultur.

Einen richtigen Wörterbuch-Thriller gibt es schließlich von  Simon Winchester.  Der Mann, der die Wörter liebte handelt von der Entstehung des berühmten Oxford English Dictionary.

Im Jahre 1857 wurde ein ungewöhnliches Projekt in London initiiert. Die englische Sprache sollte in ihrer ganzen Vielfalt in einem Wörterbuch festgeschrieben werden. Erst 70 Jahre später war das vollendet, was wir heute als The New Oxford Dictionary of English kennen. Eine gewisse Ähnlichkeit zum Grimmschen Unternehmen ist unübersehbar.

Der Mann, der die Wörter liebte erzählt die wahre Geschichte der Begegnung zweier Männer. Dr. W.C. Minor ist der eine, weitgereister Amerikaner, Teilnehmer am Bürgerkrieg, später in London Mörder und Insasse einer englischen Straf- und Irrenanstalt, der sich über viele Jahre als fleißiger und akkurat arbeitender freiwilliger Mitarbeiter am Oxford English Dictionary hervorgetan hat. Der andere ist James Murray, der Herausgeber des bekannten Wörterbuchs, der seinen inzwischen unentbehrlichen Mitarbeiter einmal kennenlernen möchte. Ihm war lange Zeit nicht bekannt, wer dieser Dr. Minor war.

Vier Autoren, vier Romane, ein einleitendes Gedicht, ein abschließender Gedanke: Das Wörterbuch ist den zweiten Blick wert. Machen Sie daher nicht nach dem zweiten Klick kehrt. Mit Information und Inspiration will unser Sprachenportal dazu beitragen, dass noch mehr Männer und Frauen die Wörter lieben.

Andreas Cyffka


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